Flexibel, innovativ und wertschätzend sollen sie sein – die Führungskräfte 2.0, auch Digital Leader genannt. Statt in Hierarchien denken sie teamorientiert. Sie kommunizieren auf Augenhöhe, sehen Fehler als Lernquelle an und statt Anwesenheiten zählt für sie einzig und allein das Ergebnis. Das Führungsverständnis befindet sich in einem fulminanten Wandel. Die Digitalisierung ist ein Teil davon – und hilft den Entscheidern maßgeblich, ihre neue Rolle mit Leben zu füllen.

Mitarbeiter verbringen durchschnittlich mehr als einen halben Arbeitstag pro Woche in Meetings, die für ihre eigentliche Arbeit gar nicht relevant sind. Bei Führungskräften ist es sogar doppelt so viel. Pro Jahr kommen bei ihnen gut und gerne 500 Meeting-Stunden zusammen. Diese Zahlen gehen aus einer Analyse des Marktforschungsinstituts Harris hervor. Rechnet man die Vor- und Nachbereitung der Besprechungen hinzu oder sogar die Zeit für die An- und Abreise, dann ist die Hälfte der Arbeitszeit vorüber – ohne überhaupt produktiv tätig gewesen zu sein. Doch das geht auch anders!

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Digitales Arbeiten

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