Digitalisierung im Gesundheitswesen

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wussten Sie, dass die überwiegende Mehrheit der Deutschen glaubt, dass die Digitalisierung noch nicht im Gesundheitsmarkt angekommen ist? Das zumindest legt eine Umfrage nahe, die Statista im Auftrag der Deutschen Apotheker- und Ärztebank durchgeführt hat.

Damit liegt die Realität deutlich hinter den Ansprüchen der Patienten zurück, denn diese recherchieren bereits mehrheitlich (72%) im Internet, um sich über Krankheitsbilder zu informieren. 60% der Befragten können sich eine digitale Kommunikation mit dem Arzt vorstellen, 56% davon sogar per Videochat.

Doch die Anforderungen der Patienten sind nur eine Seite. Auf der anderen stehen Kostendruck, Arbeitskräftemangel – insbesondere in der Pflege – und ein demografischer Wandel, der den Anteil pflegebedürftiger Menschen weiter steigert.

Nun müssen Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Praxen beiden Anforderungen gerecht werden. Dass Modernisieren und Sparen sich nicht ausschließen, zeigen wir in der Praxis mit unseren Lösungen. Wir automatisieren und vereinfachen Prozesse in der Verwaltung, der Diagnose wie auch der Pflege am Krankenbett. Und schlagen dadurch die Brücke zwischen Leistungssteigerung und Kostenersparnis.

Wie das im Detail aussieht, haben wir für Sie hier zusammengestellt >>>. Wenn Sie unsere Lösungen gerne live erleben möchten, begrüßen wir Sie gerne persönlich vom 9. bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin. Kostenfreie Tickets und einen Termin bekommen Sie hier >>>

Viele neue und interessante Erkenntnisse wünscht Ihnen

Kerstin Hoffmann
Direktor Marketing

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* Statista Onlinebefragung für die Deutsche Apotheker- und Ärztebank, 2018

E-Book "Digitale Transformation im Notrufwesen – ein neues Zeitalter in der Notfallkommunikation?"

Das Internet, intelligente Netze und Dienste sowie Smartdevices verändern die Art, wie Menschen kommunizieren. Diesen Wandel finden wir jedoch nicht im Notufwesen, was zu teilweise paradoxen Situationen führt, welche die Arbeit der Helfer erschweren. Einige Änderungsansätze dazu, haben wir in einem E-Book zusammengefasst.

Zum E-Book

Alarmierung 2.0 - Mehr Sicherheit für Patienten, Ärzte und Pflegepersonal

Aufgrund der veränderten Personal und Kostensituationen im Krankenhaus haben wir das Alarmierungskonzept überarbeitet. Der klassische "Alarm" am Krankenbett wird intelligenter und variabler. Außerdem geben wir Ihren Mitarbeitern durch mobile Alarmierung inklusive Lokalisierung per DECT mehr Sicherheit bei Übergriffen im gesamten Gebäudekomplex. 

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Im St. Josefs Hospital profitieren Patienten von Videokonferenz der Ärzte: Austausch in Echtzeit, effiziente Therapiewahl

"Mit der Videokommunikationsplattform Scopia von Avaya haben wir nicht nur den Austausch innerhalb unseres Krankenhausverbunds entscheidend gestärkt. Wir können zudem andere Leistungserbringer wirkungsvoll einbinden. So helfen wir, auch künftig eine erstklassige Patientenversorgung sicherzustellen."

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Universitätsspital Genf: Avaya stärkt die Mutter-Kind Bindung mit innovativer Videokonferenz-Lösung

Die ersten Tage nach der Geburt spielen eine entscheidende Rolle für die Entwicklung von Mutter und Kind. Blickkontakt und Berührungen schaffen eine fundamentale Bindung und unterstützen beider emotionale und physische Erholung.
"Die Videoübertragung ermöglichte eine virtuelle Verbindung und Nähe trotz der räumlichen Trennung."

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Events

Besuchen Sie uns auf der DMEA 2019

Weniger Personal, mehr Leistungen - in den medizinischen Einrichtungen verändert sich einiges. Vom Notruf per eCall über Online Meetings und intelligente elektronische Teamassistenten, die dank integrierter Dienstpläne schnell zum richtigen Ansprechpartner vermitteln bis zu Patienten-Apps - die Digitalisierung erobert das Gesundheitswesen im Sturm. Wie moderne Technik Ihr Personal unterstützt, fördert und im Notfall auch schützen kann, zeigen wir Ihnen vom 9. – 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin.

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