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In unserem Blog teilen Mitarbeiter und ausgesuchte Autoren ihre Erfahrungen aus den Bereichen Telekommunikation, Netzwerk, Kundendialog und Carrier Services.
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Digitalisierung ist keine kleine Veränderung, sie ist eine Revolution!

Der Wille zur Digitalisierung ist im Mittelstand vorhanden. Das konnte ich in vielen Gesprächen, die ich in den letzten Monaten geführt habe, deutlich feststellen. Besorgniserregend hingegen sind einerseits die Vorstellung über die Auswirkungen der digitalen Transformation auf das eigene Business als auch die Zeitvorstellungen bei der Umsetzung. Ja, die Auftragsbücher sind voll, die Mitarbeiter gut beschäftigt. Doch das Ausmaß der Veränderungen und vor allem deren Geschwindigkeit können wie ein Tsunami wirken und ganze Unternehmen in Nischen drängen oder gar ganz auslöschen.

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Der Wille zur Digitalisierung ist im Mittelstand vorhanden. Das konnte ich in vielen Gesprächen, die ich in den letzten Monaten geführt habe, deutlich feststellen. Besorgniserregend hingegen sind einerseits die Vorstellung über die Auswirkungen der digitalen Transformation auf das eigene Business als auch die Zeitvorstellungen bei der Umsetzung. Ja, die Auftragsbücher sind voll, die Mitarbeiter gut beschäftigt. Doch das Ausmaß der Veränderungen und vor allem deren Geschwindigkeit können wie ein Tsunami wirken und ganze Unternehmen in Nischen drängen oder gar ganz auslöschen.

Bei meinen vielen Besuchen in mittelständischen Unternehmen erlebe ich immer wieder Situationen, die den derzeitigen Einzug von Arbeiten 4.0 herrlich widerspiegeln. Das Szenario sieht – etwas überspitzt dargestellt – so aus: Ein Büro mit zwei Arbeitsplätzen. Auf der einen Seite sitzt ein älterer Kollege. Nennen wir ihn mal Herbert. Sein Schreibtisch ist mustergültig aufgeräumt. Alle Akten wurden ordentlich nach Vorgängen gestapelt, die Wiedervorlagemappe wartet auf Aufmerksamkeit, die sie auch bekommt, sobald die Post-it-Aufkleber am Bildschirm abgearbeitet sind.

Genau wie in der Transport-Branche ist die Infrastruktur ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg eines Unternehmens – sprich wie schnell und wie durchgängig kann ich meine Ware an die Kunden ausliefern und eben auch „Rohstoffe“ von meinen Lieferanten beziehen. Im Bereich Verkehr ist die Modernisierung und Ausbau der Infrastruktur bereits voll im Gange und wird mit Milliarden Investitionen vom deutschen Staat und der Europäischen Union gefördert.

Digitale Transformation, Digitalisierung, Arbeiten 4.0, Industrie 4.0 oder das Internet der Dinge (IoT) – es gibt viele Begriffe für die Chancen, die uns technische Fortschritte bringen. Dabei ist es ganz einfach: Digitalisierung bedeutet für jedes Unternehmen eine andere Reise in die Zukunft.

Ich erinnere mich noch öfter an die Mitte der 90ger Jahre als Sprachkommunikation alles war. 0130 und 0180 schossen wie Pilze aus dem Boden. Das Sprachaufkommen wuchs und Unternehmen benötigten Technologien, um die rasant steigenden Anforderungen zu bewältigen. Automatische Sprachdialogsysteme (IVR) waren damals die Lösung. Zunächst halfen sie dabei, Anrufer zu segmentieren. Später waren sie sogar in der Lage, über Self-Service-Systeme Serviceanfragen völlig autark abzuarbeiten. Ganz ohne menschliches Eingreifen.

Bei meinen Gesprächen in den Gesundheitseinrichtungen werde ich vermehrt nach Technologien gefragt, das Personal gegen Übergriffe zu schützen. Dieses Thema blieb bisher in den Notaufnahmen, Stationen und Pflegeeinrichtungen. Gesprochen wurde darüber gar nicht oder nur intern.

Wenn es zu einer Notfallsituation kommt, wissen die meisten Menschen, dass sie die Notrufnummern 112 oder 110 anrufen können und dann mit einem Disponenten verbunden werden, der die Situation auflösen und im Bedarfsfall Hilfe entsenden kann. Auch wenn diese Vorgehensweise sich im Prinzip in der Vergangenheit als sehr effektiv erwiesen hat, so treib...

Digitalisierung durchdringt alle Lebensbereiche mit steigender Anzahl von Endgeräten und neuen Geschäftsprozessen rund um Virtualisierung und Cloud Computing. So wird zum Beispiel eine Wachstumsprognose von 30% für Cloud-Computing bis 2018 von Goldman Sachs gegeben, was einen Faktor 6 des Wachstums für IT-Enterprise Lösungen entspricht. Dabei wird auch das jährliche Datenvolumen im Schnitt um 22% von 90 Exabyte auf über 194 Exabyte bis zum Jahr 2020 ansteigen.

Die Zukunft eines Unternehmens hängt in hohem Maß von seinen Mitarbeitern ab. Das betrifft sowohl die Erfahrungen und das Wissen der Mitarbeiter, die das Unternehmen aktuell prägen, als auch die, die mit frischen Ideen die Zukunft gestalten werden. Und genau um diese jungen, gut ausgebildeten Absolventen buhlen Unternehmen. Eine technische Infrastruktur, die den Anforderungen jüngerer Generationen gerecht wird, bietet schon mal eine solide Grundlage für erfolgreiches Recruiting.

 

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