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Wie Automatisierung unser Leben vereinfacht

Das Frontdesk in der Jackentasche

Es ist 14:00, ich sitze im Taxi vom Flughafen zum Hotel. In meiner Jacke macht sich das Smartphone durch ein kurzes Summen bemerkbar. Ein Blick darauf zeigt mir, das Hotel erwartet mich. Die Hotel-App zeigt mir meine Zimmernummer an. Der Checkin ist bereits erfolgt und das Schloss lässt sich per App öffnen, sobald ich vor der Zimmertür stehe. Außerdem bekomme ich thematisch passende Angebote und Discounts im Wellnessbereich und den Restaurants. Die App sorgt sich um mich, bis ich auschecke. Selbst das passiert ohne lästiges Anstehen. Mein Konto wird im Hintergrund geprüft und nach der Abreise belastet. Einfacher kann ein Hotelaufenthalt nicht sein.

Intelligente Technologie macht Komfort erst möglich

Damit der eben beschriebene Ablauf funktionieren kann, müssen viele Bedingungen erfüllt sein. Technische und juristische, denn jeder Buchungsvorgang ist ein Vertrag, den Gast und Hotel miteinander abschließen. Dieser wird auch heute noch – zumindest in den meisten Fällen – an der Rezeption des Hotels überprüft. Die Hotelmitarbeiter fungieren sozusagen als dritte Instanz die prüft, ob Buchung und Verfügbarkeit übereinstimmen, ob die Kreditkarte gedeckt ist und ob alle Extras bereitgestellt wurden.Schon jetzt können diese Prozesse automatisiert ablaufen. Blockchains sind beispielsweise in der Lage, Bedingungen permanent zu überprüfen. Treffen zuvor definierte Bedingungen ein, werden Aktionen ausgelöst. Das passiert automatisch, jederzeit nachvollziehbar und rechtssicher. Diese sogenannten „Smart Contracts“ werden insbesondere die Finanz- und Versicherungsindustrie revolutionieren. Von dort aus, werden sie wahrscheinlich in viele Bereiche unseres Alltags vordringen.

Das „Internet of Me“ zum Wohlfühlen

Die meisten Menschen verbinden Buzzwords wie Blockchain, Big Data, Künstliche Intelligenz oder „Internet of Things“ und die damit verbundenen Technologien wahrscheinlich mit den Nerds aus der TV-Serie „Big Bang Theorie“. Doch erst riesige Datenmengen und deren intelligente Auswertung machen Technologie für uns nutzbar. Verknüpft man diese Informationen mit intuitiven Benutzeroberflächen, beispielsweise in Apps, wird Technologie auch „erlebbar“. Aus der rein technischen Kommunikation zwischen Maschinen, dem „Internet der Dinge“ wird das „Internet of Me“.

Wir bringen Mensch und Maschine zusammen

Avaya verbindet seit über 100 Jahren Menschen miteinander. Konsequenterweise haben wir diese Verbindung auf Maschinen erweitert. Mit unserer Applikation-Platform Breeze™ und Snapp-Ins programmieren Sie mit wenig Aufwand enorm leistungsfähige Applikationen. Auf diese Weise verknüpfen wir beispielsweise CRM und ERP-Systeme mit Analysedaten und machen sie für Menschen nutzbar. Und das individuell auf die Anforderungen des Unternehmens ausgerichtet. Auf diese Art und Weise nutzen Sie modernste Technologie als eine Infrastruktur, die sich an den Anforderungen des Menschen orientiert.

Und damit zurück zur Ausgangsgeschichte: In meinem Hotel wurde ich trotz elektronischem Check-in und automatisierter Abwicklung sehr herzlich von freundlichen Menschen begrüßt. Denn ohne die zeitraubenden Formalitäten hatten die Mitarbeiter am Empfang viel mehr Zeit für die Gäste und deren Wohlbefinden. Ich komme wieder. Ganz sicher!

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Genau wie in der Transport-Branche ist die Infrastruktur ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg eines Unternehmens – sprich wie schnell und wie durchgängig kann ich meine Ware an die Kunden ausliefern und eben auch „Rohstoffe“ von meinen Lieferanten beziehen. Im Bereich Verkehr ist die Modernisierung und Ausbau der Infrastruktur bereits voll im Gange und wird mit Milliarden Investitionen vom deutschen Staat und der Europäischen Union gefördert.

Digitale Transformation, Digitalisierung, Arbeiten 4.0, Industrie 4.0 oder das Internet der Dinge (IoT) – es gibt viele Begriffe für die Chancen, die uns technische Fortschritte bringen. Dabei ist es ganz einfach: Digitalisierung bedeutet für jedes Unternehmen eine andere Reise in die Zukunft.

Ich erinnere mich noch öfter an die Mitte der 90ger Jahre als Sprachkommunikation alles war. 0130 und 0180 schossen wie Pilze aus dem Boden. Das Sprachaufkommen wuchs und Unternehmen benötigten Technologien, um die rasant steigenden Anforderungen zu bewältigen. Automatische Sprachdialogsysteme (IVR) waren damals die Lösung. Zunächst halfen sie dabei, Anrufer zu segmentieren. Später waren sie sogar in der Lage, über Self-Service-Systeme Serviceanfragen völlig autark abzuarbeiten. Ganz ohne menschliches Eingreifen.

Bei meinen Gesprächen in den Gesundheitseinrichtungen werde ich vermehrt nach Technologien gefragt, das Personal gegen Übergriffe zu schützen. Dieses Thema blieb bisher in den Notaufnahmen, Stationen und Pflegeeinrichtungen. Gesprochen wurde darüber gar nicht oder nur intern.

Wenn es zu einer Notfallsituation kommt, wissen die meisten Menschen, dass sie die Notrufnummern 112 oder 110 anrufen können und dann mit einem Disponenten verbunden werden, der die Situation auflösen und im Bedarfsfall Hilfe entsenden kann. Auch wenn diese Vorgehensweise sich im Prinzip in der Vergangenheit als sehr effektiv erwiesen hat, so treib...

Digitalisierung durchdringt alle Lebensbereiche mit steigender Anzahl von Endgeräten und neuen Geschäftsprozessen rund um Virtualisierung und Cloud Computing. So wird zum Beispiel eine Wachstumsprognose von 30% für Cloud-Computing bis 2018 von Goldman Sachs gegeben, was einen Faktor 6 des Wachstums für IT-Enterprise Lösungen entspricht. Dabei wird auch das jährliche Datenvolumen im Schnitt um 22% von 90 Exabyte auf über 194 Exabyte bis zum Jahr 2020 ansteigen.

Die Zukunft eines Unternehmens hängt in hohem Maß von seinen Mitarbeitern ab. Das betrifft sowohl die Erfahrungen und das Wissen der Mitarbeiter, die das Unternehmen aktuell prägen, als auch die, die mit frischen Ideen die Zukunft gestalten werden. Und genau um diese jungen, gut ausgebildeten Absolventen buhlen Unternehmen. Eine technische Infrastruktur, die den Anforderungen jüngerer Generationen gerecht wird, bietet schon mal eine solide Grundlage für erfolgreiches Recruiting.

Mit dem Wechsel von ISDN auf All-IP gewinnt die Internetanbindung des Unternehmens massiv an Bedeutung. Denn neben dem üblichen Datenverkehr für E-Mails, Applikationen, Dateien und eventuell Maschinendaten muss Sie zusätzlich die Informationen der Audio- und Videokommunikation übertragen. Und damit die Kommunikation im Unternehmen mit der gewohnten Qualität erfolgt, muss die Internetanbindung Kriterien erfüllen, die eben diese Qualität sicherstellen. Das wichtigste Kriterium ist die verfügbare Bandbreite.

Mit dem Ende von ISDN übernehmen IP-Netzwerke vollständig den Kommunikationsjob im Unternehmen. Ausgenommen sind digitale Systemtelefone, die über die Kommunikationslösung angesteuert werden. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die bestehende Verkabelung mit bereits gekauften Geräten weiter genutzt werden soll. Langfristig werden diese Geräte jedoch modernen IP-Telefonen weichen. Sie benötigen keine eigene Verkabelung, lassen sich zwischen Netzwerkdose und Computer schalten und sind einfacher zu warten. Allerdings gibt es beim Aufbau von Voice-over-IP-fähigen Netzwerken einiges zu beachten.

 

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