Avaya Blog

In unserem Blog teilen Mitarbeiter und ausgesuchte Autoren ihre Erfahrungen aus den Bereichen Telekommunikation, Netzwerk, Kundendialog und Carrier Services.

Bei etwa neun von zehn Schülern weltweit (mehr als 1,5 Milliarden) unterliegt nach Angaben der UNESCO wegen der COVID-19-Pandemie der Schulunterricht starken Einschränkungen Die Entwicklungen ändern sich schnell, und noch wissen wir nicht, ob die Schulen den kompletten Regelunterricht wieder dauerhaft aufnehmen können. Homeschooling bleibt zumindest eine Option, die möglicherweise auch in Zukunft den Alltag von Familien verändert. Das Ausmaß der Unterbrechungen war und ist beispiellos. Die Kluft zwischen digitalen Möglichkeiten und der Realität wurde nie zuvor so deutlich. Nur wenige Schulen können den Übergang zu einem virtuellen Arbeits- und Lernmodell bewältigen. Viele scheitern an mangelnden finanziellen und technischen Ressourcen (Laptops, Kommunikations- und Tools zur Zusammenarbeit, wie zum Beispiel Videokonferenzen.

Eine Vielzahl an großen Unternehmen bemüht sich zu helfen, auch Avaya. Als führender Anbieter von Unified Communications- und Collaboration-Lösungen haben wir weltweit unsere Arbeit mit Einrichtungen des Erziehungswesens verstärkt, und ermöglichen den Fernunterricht mit Avaya Spaces, einer Cloudbasierten Lösung für Video- und Audio-Meetings und Teamzusammenarbeit.

Durch das kostenlose Angebot von Avaya Spaces können Bildungseinrichtungen Zugang zu allen Funktionen für Meetings und Teamzusammenarbeit erhalten, die sie benötigen:

  • Erstellung und Verwaltung von digitalen Räumen (Spaces)
  • Dateiablage und gemeinsame Dateivorschau
  • Online-Sprachkonferenzen für bis zu 200 Teilnehmer
  • Direkte Online-Videoanrufe (1:1 Videoanrufe mit anderen Spaces-Nutzern)
  • Online-Videokonferenzen für bis zu 200 Teilnehmer
  • Anwendungsintegrationen (Outlook-Plug-in, Google-Kalendererweiterung und mehr)
  • Verwaltung von Gruppenaufgaben
  • Private und PIN-geschützte Räume

Avaya hat weltweit Tausende von Spaces-Lizenzen an Bildungseinrichtungen verteilt, um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden. Tatsächlich ist der Videoverkehr auf der Avaya Spaces-Plattform seit Januar um fast 3000% gestiegen.

"Wir unterstützen Hunderte von Schulen und Universitäten weltweit, in Deutschland z.B. das Graf Zeppelin-Gymnasium in Friedrichshafen. „Der Einsatz von Avaya Spaces, einem Tool zur virtuellen Zusammenarbeit per Video, Chat und Austausch von Dokumenten, hilft uns in Zeiten der Pandemie bestmöglich mit Schülern und Lehrern zu kommunizieren. Wir arbeiten u.a. in Kleingruppen, geben Unterricht und tauschen uns mit Eltern aus. Die interaktive Zusammenarbeit per Video verringert die soziale Distanz und stärkt den Zusammenhalt.", sagt  Axel Ferdinand, Schulleiter, Graf-Zeppelin-Gymnasium, Friedrichshafen

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Voraussetzungen prüfen

Das wichtigste ist ein Internetzugang mit einer Bandbreite von mindestens 16Mbit Upload-Geschwindigkeit. Dazu benötigen Sie einen Rechner und/oder ein Tablet bzw. Smartphone.

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Das Coronavirus (COVID-19) wirkt sich auf das Leben von Menschen auf der ganzen Welt aus. Jeden Tag hören wir neue beunruhigende Fakten über die tatsächlichen Gesundheits- und Sicherheitsauswirkungen aufgrund der Ausbreitung dieses Virus.

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Von Slack über WebEx bis hin zu Microsoft Teams gibt es eine Vielzahl von Cloudbasierten Anwendungen und Tools, welche die Kommunikation und Zusammenarbeit in der heutigen, zunehmend digitalen Welt erleichtern. Aber wie viel ist zu viel? Zu viel von einer guten Sache ist nicht immer gut. Dies scheint im Zuge der Weiterentwicklung des Konzepts zur Zusammenarbeit am Arbeitsplatz der Fall zu sein.

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Ich erinnere mich noch öfter an die Mitte der 90ger Jahre als Sprachkommunikation alles war. 0130 und 0180 schossen wie Pilze aus dem Boden. Das Sprachaufkommen wuchs und Unternehmen benötigten Technologien, um die rasant steigenden Anforderungen zu bewältigen. Automatische Sprachdialogsysteme (IVR) waren damals die Lösung. Zunächst halfen sie dabei, Anrufer zu segmentieren. Später waren sie sogar in der Lage, über Self-Service-Systeme Serviceanfragen völlig autark abzuarbeiten. Ganz ohne menschliches Eingreifen.

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Es ist fast ein Jahrzehnt her, dass der Zusammenbruch von Lehman Brothers und der Verkauf von Merrill Lynch die Welt in die schlimmste Wirtschaftskrise seit fast einem Jahrhundert stürzte. Unternehmen, vor allem kleinere und mittelständische mit 50, 100 oder 200 Mitarbeitern, mussten neu überdenken, wie sie den laufenden Betrieb finanzieren.

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Digitale Transformation, Digitalisierung, Arbeiten 4.0, Industrie 4.0 oder das Internet der Dinge (IoT) – es gibt viele Begriffe für die Chancen, die uns technische Fortschritte bringen. Dabei ist es ganz einfach: Digitalisierung bedeutet für jedes Unternehmen eine andere Reise in die Zukunft.

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