Avaya Blog

In unserem Blog teilen Mitarbeiter und ausgesuchte Autoren ihre Erfahrungen aus den Bereichen Telekommunikation, Netzwerk, Kundendialog und Carrier Services.

Voraussetzungen prüfen

Das wichtigste ist ein Internetzugang mit einer Bandbreite von mindestens 16Mbit Upload-Geschwindigkeit. Dazu benötigen Sie einen Rechner und/oder ein Tablet bzw. Smartphone.

Das Coronavirus (COVID-19) wirkt sich auf das Leben von Menschen auf der ganzen Welt aus. Jeden Tag hören wir neue beunruhigende Fakten über die tatsächlichen Gesundheits- und Sicherheitsauswirkungen aufgrund der Ausbreitung dieses Virus.

Von Slack über WebEx bis hin zu Microsoft Teams gibt es eine Vielzahl von Cloudbasierten Anwendungen und Tools, welche die Kommunikation und Zusammenarbeit in der heutigen, zunehmend digitalen Welt erleichtern. Aber wie viel ist zu viel? Zu viel von einer guten Sache ist nicht immer gut. Dies scheint im Zuge der Weiterentwicklung des Konzepts zur Zusammenarbeit am Arbeitsplatz der Fall zu sein.

Ich erinnere mich noch öfter an die Mitte der 90ger Jahre als Sprachkommunikation alles war. 0130 und 0180 schossen wie Pilze aus dem Boden. Das Sprachaufkommen wuchs und Unternehmen benötigten Technologien, um die rasant steigenden Anforderungen zu bewältigen. Automatische Sprachdialogsysteme (IVR) waren damals die Lösung. Zunächst halfen sie dabei, Anrufer zu segmentieren. Später waren sie sogar in der Lage, über Self-Service-Systeme Serviceanfragen völlig autark abzuarbeiten. Ganz ohne menschliches Eingreifen.

Es ist fast ein Jahrzehnt her, dass der Zusammenbruch von Lehman Brothers und der Verkauf von Merrill Lynch die Welt in die schlimmste Wirtschaftskrise seit fast einem Jahrhundert stürzte. Unternehmen, vor allem kleinere und mittelständische mit 50, 100 oder 200 Mitarbeitern, mussten neu überdenken, wie sie den laufenden Betrieb finanzieren.

Digitale Transformation, Digitalisierung, Arbeiten 4.0, Industrie 4.0 oder das Internet der Dinge (IoT) – es gibt viele Begriffe für die Chancen, die uns technische Fortschritte bringen. Dabei ist es ganz einfach: Digitalisierung bedeutet für jedes Unternehmen eine andere Reise in die Zukunft.

Bei meinen vielen Besuchen in mittelständischen Unternehmen erlebe ich immer wieder Situationen, die den derzeitigen Einzug von Arbeiten 4.0 herrlich widerspiegeln. Das Szenario sieht – etwas überspitzt dargestellt – so aus: Ein Büro mit zwei Arbeitsplätzen. Auf der einen Seite sitzt ein älterer Kollege. Nennen wir ihn mal Herbert. Sein Schreibtisch ist mustergültig aufgeräumt. Alle Akten wurden ordentlich nach Vorgängen gestapelt, die Wiedervorlagemappe wartet auf Aufmerksamkeit, die sie auch bekommt, sobald die Post-it-Aufkleber am Bildschirm abgearbeitet sind.