Digitalisierung im Gesundheitswesen

Mit dem Serviceruf 4.0 Zeit sparen und Komfort steigern

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Mit den Kosten steigen Druck und Verantwortung

Trotz immer kürzerer Verweilzeiten steigen die Kosten für stationäre Klinikaufenthalte seit Jahren kontinuierlich an1. Allein bei den gesetzlichen Krankenversicherungen stiegen die jährlichen Kosten für Krankenhausbehandlungen von 44,16 Mrd. Euro im Jahr 2000 auf 77,21 Mrd. Euro im Jahr 20182.

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Smarte Team Assistenz vereinfacht den Klinikalltag

Smarte Team Assistenz für besserere Abläufe und Erreichbarkeit im Krankenhaus

Tag für Tag kämpfen Ärzte, Pflegepersonal und Helfer mit neuen Herausforderungen. Schichtpläne müssen trotz dünner Personaldecke gefüllt werden, Patienten kommen und gehen, Notfälle werfen alles durcheinander. In diesem geordneten Chaos den richtigen Ansprechpartner zu finden – und auch zu erreichen – gerät oft zur Geduldsprobe.

Teamkalender als Grundlage für bessere Erreichbarkeit

Wenn ich weiter oben von geordnetem Chaos geschrieben habe, dann meine ich damit, dass sich die Mitarbeiter der Herausforderung durchaus bewusst sind. Sie tun alles dafür, die vorhersehbaren Herausforderungen zu planen. Damit schaffen Sie den Freiraum für die unvorhersehbaren Herausforderungen wie beispielsweise medizinische Notfälle oder Ausfälle beim Personal.

Sorgfältig gepflegte Teamkalender mit den Schichtplänen aller Mitarbeiter, deren Vertretern und möglichen Kontaktoptionen helfen dabei enorm. Auf dieser Basis lässt sich die Erreichbarkeit der Mitarbeiter über automatisierte Prozesse deutlich verbessern.

Erreichbarkeit automatisieren und optimieren

Wir haben aus der täglichen Praxis bei unseren Kunden gelernt, dass klare Regeln und definierte Prozesse die Erreichbarkeit stark verbessern. Diese Erfahrungen haben wir nun einem Smarten Team Assistenten zugrunde gelegt. Darin lassen sich die gewünschten Kontaktwege auf Basis der Teamkalenders und der persönlichen Endgeräte sowie Kontaktpräferenzen exakt festlegen.

Mehr Zufriedenheit bei allen Beteiligten

Wie das zu effektiveren Prozessen und mehr Zufriedenheit bei allen Beteiligten führt, möchte ich in einem Beispiel veranschaulichen.
Ein Angehöriger möchte den diensthabenden Arzt sprechen. Er braucht dafür nur die zentrale „diensthabender Arzt Nummer“, denn alle anderen Informationen werden aus dem Teamkalender gelesen. In unserem Beispiel erkennt das System, dass Dr. Mayer Dienst hat, jedoch zur Zeit des Anrufes in der Visite ist. Für diesen Fall wurde zuvor festgelegt, dass der Anrufer eine Ansage hört. Diese teilt dem Anrufer mit, dass der zuständige Arzt derzeit auf der Station unterwegs ist und keine Anrufe entgegennehmen kann. Per Sprachdialogsystem werden weitere Optionen angeboten. Diese hat Dr. Mayer zuvor festgelegt: So kann der Anrufer entscheiden, ob er einen Stellvertreter sprechen, eine Nachricht auf dem persönlichen Smartphone hinterlassen oder später noch mal anrufen möchte.

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Übergriffe auf Pflegekräfte und Mitarbeiter in öffentlichen Einrichtungen

Übergriffe auf Pflegekräfte und Mitarbeiter in öffentlichen Einrichtungen

Bei meinen Gesprächen in den Gesundheitseinrichtungen werde ich vermehrt nach Technologien gefragt, das Personal gegen Übergriffe zu schützen. Dieses Thema blieb bisher in den Notaufnahmen, Stationen und Pflegeeinrichtungen. Gesprochen wurde darüber gar nicht oder nur intern.

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Günstiger dank Verbund: Internet- und Standortsvernetzung im Healthcare Sektor

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Digitalisierung durchdringt alle Lebensbereiche mit steigender Anzahl von Endgeräten und neuen Geschäftsprozessen rund um Virtualisierung und Cloud Computing. So wird zum Beispiel eine Wachstumsprognose von 30% für Cloud-Computing bis 2018 von Goldman Sachs gegeben, was einen Faktor 6 des Wachstums für IT-Enterprise Lösungen entspricht. Dabei wird auch das jährliche Datenvolumen im Schnitt um 22% von 90 Exabyte auf über 194 Exabyte bis zum Jahr 2020 ansteigen.

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Endlich abrechenbar - Video erobert das Gesundheitswesen

Video im Gesundheitswesen

Technisch war der Einsatz von Video und telemedizinischer Diagnostik schon lange möglich. Jetzt machen die Krankenkassen auch budgettechnisch den Weg frei. Dadurch eröffnen sich für Ärzte und Patienten ganz neue Möglichkeiten, da knappe Ressourcen einfacher erweitert werden können. Dies gilt gleichermaßen für Personal wie auch für die Ärzte selbst, die aufgrund der eingesparten Fahrten mehr Zeit für Ihre Patienten haben. Videosprechstunde mit visueller Verlaufskontrolle.

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Neueste Kommentare in diesem Beitrag
Manuel Peichl
Ein sehr interessanter Beitrag! Vielen Dank
Freitag, 17. November 2017 09:39
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