Digitalisierung im Gesundheitswesen

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Übergriffe auf Pflegekräfte und Mitarbeiter in öffentlichen Einrichtungen

Übergriffe auf Pflegekräfte und Mitarbeiter in öffentlichen Einrichtungen

Bei meinen Gesprächen in den Gesundheitseinrichtungen werde ich vermehrt nach Technologien gefragt, das Personal gegen Übergriffe zu schützen. Dieses Thema blieb bisher in den Notaufnahmen, Stationen und Pflegeeinrichtungen. Gesprochen wurde darüber gar nicht oder nur intern.

Ermutigt durch Presseberichte gehen die Häuser nun in die Offensive. Aus gutem Grund. Denn viele Beschäftigte in den Kranken und Pflegeeinrichtungen werden regelmäßig mit Gewalt konfrontiert. Die Folgen für die Opfer können fatal sein und reichen von Krankenständen oder Burn-out-Symptomen bis hin zum Berufsausstieg.

Für viele Beschäftigte in Heil-, Pflege- und Betreuungsberufen gehört der Umgang mit aggressiven Verhaltensweisen mittlerweile zum beruflichen Alltag. Aus den Informationen der Verantwortlichen hören wir, dass ein Schwerpunkt auf den Wochenenden und Abendstunden liegt. Es geht soweit das manche Häuser zur Sicherheit Ihrer Mitarbeiter eigene Wachdienste beauftragen.

Die erfassten Übergriffe beinhalten beispielsweise verbale Attacken, Nötigung, sexuelle Belästigung, Beschimpfung, Körperverletzung, bis zu Freiheitsberaubung durch das verschließen von Türen. Längst nicht jeder Übergriff wird gemeldet. Die Dunkelziffer ist höher, weil manches inzwischen leider als normal hingenommen wird. Die Mitarbeiter stumpfen ab.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, müssen Betroffene Pflegekräfte schnell und unbemerkt Hilfe anfordern können. Dabei ist die größte Herausforderung das unbemerkte Auslösen eines stillen Alarms in erhöhten Stresssituationen. Genau hier setzen wir auf individuelles Alarmmanagement, das sich in vielen Einrichtungen bereits bewährt hat. Auch über das Gesundheitswesen hinaus. Denn auch die Mitarbeiter in Behörden, Schulen und Justizeinrichtungen sehen sich wachsender Gewalt ausgesetzt. Unsere Lösungen übermitteln Alarme schnell und zuverlässig und sorgen damit für schnelle Hilfe.

Das passiert zum Beispiel durch eine Alarmmeldung, die auf dem Display des mobilen oder festen Endgerätes der zu alarmierenden Person angezeigt wird. Diese Nachrichten überdecken alle anderen Apps und eventuelle Screensaver, so dass sie auch wirklich wahrgenommen werden.

Zu sehen sind alle relevanten Angaben wie den Namen und den Standort des alarmauslösenden Mitarbeiters. Jede Alarmmeldung muss quittiert werden. Passiert das nicht oder reagieren zu wenige Personen darauf, werden über das Eskalationsmanagement gezielt weitere Personen zusätzlich alarmiert. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass jeder Notruf ankommt und genügend Personen zu Hilfe eilen.

Als Fazit zu diesem Thema gilt - wie im Gesundheitswesen generell: Vorsorgen ist der erste Schritt Schlimmeres zu verhindern. Wie das gehen kann, sehen Sie hier >>>

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